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Lesen, Rechnen, Vokabeln.

Drei Module, die wie Spiele gebaut sind. Kinder öffnen sie von selbst, nicht weil es Bohnen dafür gibt.

Ein Junge auf dem Sofa hält ein Telefon, auf dem Blitz läuft: ein einzelnes Wort groß auf grünem Grund.

Blitz

Ein Wort blitzt auf. Vorlesen. Weiter.

Das Kind liest laut, das iPhone hört zu und antwortet sofort. Trainiert wird damit die Worterkennung: ein Wort soll nicht mehr entziffert, sondern auf einen Blick erkannt werden. Genau an diesem Punkt hört Lesen auf, anstrengend zu sein. Das Zeitfenster schrumpft mit jedem Level, der Beat zieht an, beim Fehler ist Schluss.

Die Erkennung läuft auf dem Gerät. Es geht keine Aufnahme an einen Server.

  • Zehn Klassen: von einzelnen Wörtern über Wortgruppen bis zu ganzen Sätzen.
  • Zahlt keine Bohnen. Der Reiz ist die Zahl, nicht die Belohnung.
Ein Kind hält am Küchentisch ein Telefon, auf dem Mampf läuft.

Mampf

Ein Monster kommt näher und will gefüttert werden.

Jede richtige Antwort ist ein Treffer, jede Welle ist schneller und hungriger als die davor. Aus Kopfrechnen wird damit etwas, das ein Kind freiwillig noch einmal spielt, statt ein Arbeitsblatt, das es hinter sich bringt.

  • Plus, Minus, Mal und Geteilt in je acht Stufen.
  • Die Stufe verschiebt sich über Tage, nicht über Zufall.
  • Dazu ein Übungsmodus ohne Uhr, wenn erst noch sitzen muss, was drankommt.
Ein Kind hält ein Telefon neben einem aufgeschlagenen Vokabelheft.

Vokabeln

Die Vokabelseite abfotografieren, den Rest macht die App.

Ein Foto vom Heft, daraus wird ein Vokabelheft mit nummerierten Wörtern. Danach gibt es genau einen Knopf: Üben. Was drankommt, entscheidet der Server aus dem, was schon sitzt, und aus der Arbeit, die ihr eingetragen habt.

  • Karten in beide Richtungen, dazu Lückentexte und Hörkarten.
  • Den Takt gibt FSRS vor, das Verfahren hinter verteiltem Wiederholen.
  • Steht eine Arbeit an, tragt ihr Datum und Nummernbereich ein.

Geübte Runden sind etwas wert: mit ihnen schalten Kinder das eigene Familienlied frei, mit Bohnen die Spiele. Ihr seht in der Verwaltung, was geübt wurde und wo es hakt.

Belg sitzt neben einem Kind am Tisch und zeigt auf eine Zeile im Heft. Den Stift hält das Kind.

Macht die Hausaufgaben nicht, erklärt sie.

Der Hausaufgaben-Chat ist darauf gebaut, die Lösung nicht auszugeben. Er fragt zurück, zerlegt die Aufgabe und bleibt bei genau der, um die es gerade geht. Das Kind kommt selbst darauf, und darum geht es. Ihr legt die Regeln fest und lest die Verläufe mit.

Fragen

Ab welchem Alter ist Belg gedacht?

Für Kinder etwa ab 8 Jahren. Die Lernmodule gehen weiter herunter, die Verwaltung liegt ohnehin bei den Eltern.

Hört das Lesemodul mit?

Die Spracherkennung läuft auf dem Gerät selbst. Es wird keine Aufnahme an einen Server geschickt, weder an uns noch an jemand anderen.

Macht BelgAI die Hausaufgaben für mein Kind?

Nein, und das ist Absicht. Der Hausaufgaben-Chat gibt keine fertige Lösung aus. Er fragt zurück und zerlegt die Aufgabe, bis das Kind selbst darauf kommt.

Der erste Monat ist kostenlos.

Belg Basic bleibt dauerhaft kostenlos. Belg Plus schaltet das frei, was Geld kostet: die KI, die Lernmodule, die Schulanbindung und die Knöpfe, die euch erreichbar machen.

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