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Was ihr seht und was ihr entscheidet.

Jede Funktion einzeln freischalten, jeden Nachweis prüfen, jeden Chat mitlesen. Und Familiendaten, die in der Familie bleiben.

Bohnen sind kein Druckmittel.

Eine Währung im Kinderzimmer kann schnell nach hinten losgehen. Darum haben wir uns vier Regeln gegeben, nach denen wir selbst spielen.

Die vier Regeln
  1. Es gibt keine Strafe

    Bohnen werden nicht wieder abgezogen. Wer etwas nicht macht, bekommt eben nichts. Eine Währung, die man wieder verlieren kann, erzieht zu Vorsicht und nicht zu Eigenständigkeit.

  2. Nur für das, was obendrauf kommt

    Den eigenen Teller wegräumen gehört zum Zusammenleben und wird nicht bezahlt. Bohnen gibt es für zusätzliche Arbeit, für das, was sonst an euch hängen bleibt.

  3. Überwindung zählt genauso

    Allein beim Bäcker bestellen, im Dunkeln in den Keller, das Referat vor der Klasse. Wenn ihr wisst, wovor euer Kind sich drückt, wird genau das die Mission, die am meisten wert ist.

  4. Gekauft werden Freiheiten

    Im Shop stehen keine Dinge, sondern Erlaubnisse: länger aufbleiben, ein Spiel freischalten, allein zum Freund. Was drinsteht und was es kostet, legt ihr fest.

Die App zwingt euch das nicht auf. Beträge lassen sich jederzeit von Hand korrigieren, in beide Richtungen. Wir halten uns nur daran, und die Missionen sind danach gebaut.

Ihr seht alles. Und ihr entscheidet, was das Kind sieht.

Belg ist keine App, die ihr den Kindern gebt und dann hofft, dass es gut geht.

Jede Verwaltung an einer Stelle

Missionen, Preise, Shop, Mitglieder, Schule: alles liegt hinter einem Knopf. Der Anspruch an den Aufbau ist, dass ihr jede Einstellung in höchstens zwei Tipps erreicht.

Funktionen je Kind ein- und ausblenden

Dreizehn Module sind viel für ein Kind von acht. Ihr entscheidet für jedes Kind einzeln, was überhaupt auftaucht, und schaltet später dazu.

Regeln für die KI, und Mitlesen

Ihr legt fest, worüber BelgAI mit euren Kindern spricht. Der Chat ist nach dem Alter gefiltert, und die Verläufe liegen bei euch.

Nachweise bestätigen oder zurückgeben

Ein halb gemachtes Zimmer bleibt ein halb gemachtes Zimmer. Ihr schickt den Nachweis zurück, und die Diskussion darüber findet nicht im Flur statt.

Belg: Ihr macht die Regeln. Ich mache den Rest.

Ein aufgeräumtes Kinderzimmer am Nachmittag, im Vordergrund unscharf eine Hand mit einem Handy, die den Nachweis fotografiert.

Sicherheit

Familiendaten bleiben Familiensache.

Haushalte sind auf Datenbankebene getrennt

Jede Zeile gehört genau einem Haushalt, und das setzt die Datenbank selbst durch, nicht erst die App. Eine andere Familie sieht eure Daten auch dann nicht, wenn in der Oberfläche ein Fehler steckt.

Server in Deutschland

Die App läuft auf Servern in Deutschland. Verantwortlich für die Verarbeitung ist der Anbieter dieser App, nach der DSGVO.

Die KI läuft nur da, wo ihr sie einschaltet

BelgAI ist an die Funktionen gebunden, die ihr je Kind freigebt. Für eine Antwort geht die jeweilige Frage an den KI-Anbieter und sonst nichts: kein Familienprofil, keine Sammlung über einzelne Gespräche hinaus. Die Regeln setzt ihr, die Verläufe liegen bei euch.

Kinder melden sich nicht selbst an

Es gibt keine Selbstregistrierung. Eltern koppeln ihre Kinder, und die Rechte hängen an der Mitgliedschaft im Haushalt, nicht an der Person. Darum kann jemand zu mehreren Haushalten gehören, ohne dass sich etwas vermischt.

Das steht alles in der Datenschutzerklärung

Belg: Eure Daten bleiben bei euch. Darauf passe ich auf.

Was mit den Fotos passiert

Das Kind fotografiert die Arbeit, nicht sich selbst. Das Bild liegt in eurem Haushalt, wird nur den Erwachsenen eurer Familie gezeigt und liegt auf Servern in Deutschland. Löscht ihr den Haushalt, ist es mit weg.

Fragen

Wie lasse ich unsere Daten löschen?

In der App gibt es einen Löschantrag, der den Haushalt mit allen Inhalten entfernt. Ihr könnt uns auch schreiben.

Braucht jedes Kind ein eigenes Handy?

Nein. Kinder ohne eigenes Gerät nutzen die App auf einem Familiengerät und melden sich einfach selbst an.

Der erste Monat ist kostenlos.

Basic bleibt dauerhaft kostenlos. Plus kostet 8,99 € im Monat, und der erste Monat ist gratis.

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