Haushalte sind auf Datenbankebene getrennt
Jede Zeile gehört genau einem Haushalt, und das setzt die Datenbank selbst durch, nicht erst die App. Eine andere Familie sieht eure Daten auch dann nicht, wenn in der Oberfläche ein Fehler steckt.
Jede Funktion einzeln freischalten, jeden Nachweis prüfen, jeden Chat mitlesen. Und Familiendaten, die in der Familie bleiben.

Eine Währung im Kinderzimmer kann schnell nach hinten losgehen. Darum haben wir uns vier Regeln gegeben, nach denen wir selbst spielen.
Bohnen werden nicht wieder abgezogen. Wer etwas nicht macht, bekommt eben nichts. Eine Währung, die man wieder verlieren kann, erzieht zu Vorsicht und nicht zu Eigenständigkeit.
Den eigenen Teller wegräumen gehört zum Zusammenleben und wird nicht bezahlt. Bohnen gibt es für zusätzliche Arbeit, für das, was sonst an euch hängen bleibt.
Allein beim Bäcker bestellen, im Dunkeln in den Keller, das Referat vor der Klasse. Wenn ihr wisst, wovor euer Kind sich drückt, wird genau das die Mission, die am meisten wert ist.
Im Shop stehen keine Dinge, sondern Erlaubnisse: länger aufbleiben, ein Spiel freischalten, allein zum Freund. Was drinsteht und was es kostet, legt ihr fest.
Die App zwingt euch das nicht auf. Beträge lassen sich jederzeit von Hand korrigieren, in beide Richtungen. Wir halten uns nur daran, und die Missionen sind danach gebaut.
Belg ist keine App, die ihr den Kindern gebt und dann hofft, dass es gut geht.
Missionen, Preise, Shop, Mitglieder, Schule: alles liegt hinter einem Knopf. Der Anspruch an den Aufbau ist, dass ihr jede Einstellung in höchstens zwei Tipps erreicht.
Dreizehn Module sind viel für ein Kind von acht. Ihr entscheidet für jedes Kind einzeln, was überhaupt auftaucht, und schaltet später dazu.
Ihr legt fest, worüber BelgAI mit euren Kindern spricht. Der Chat ist nach dem Alter gefiltert, und die Verläufe liegen bei euch.
Ein halb gemachtes Zimmer bleibt ein halb gemachtes Zimmer. Ihr schickt den Nachweis zurück, und die Diskussion darüber findet nicht im Flur statt.
Belg: Ihr macht die Regeln. Ich mache den Rest.

Sicherheit
Jede Zeile gehört genau einem Haushalt, und das setzt die Datenbank selbst durch, nicht erst die App. Eine andere Familie sieht eure Daten auch dann nicht, wenn in der Oberfläche ein Fehler steckt.
Die App läuft auf Servern in Deutschland. Verantwortlich für die Verarbeitung ist der Anbieter dieser App, nach der DSGVO.
BelgAI ist an die Funktionen gebunden, die ihr je Kind freigebt. Für eine Antwort geht die jeweilige Frage an den KI-Anbieter und sonst nichts: kein Familienprofil, keine Sammlung über einzelne Gespräche hinaus. Die Regeln setzt ihr, die Verläufe liegen bei euch.
Es gibt keine Selbstregistrierung. Eltern koppeln ihre Kinder, und die Rechte hängen an der Mitgliedschaft im Haushalt, nicht an der Person. Darum kann jemand zu mehreren Haushalten gehören, ohne dass sich etwas vermischt.
Belg: Eure Daten bleiben bei euch. Darauf passe ich auf.
Das Kind fotografiert die Arbeit, nicht sich selbst. Das Bild liegt in eurem Haushalt, wird nur den Erwachsenen eurer Familie gezeigt und liegt auf Servern in Deutschland. Löscht ihr den Haushalt, ist es mit weg.
Fragen
In der App gibt es einen Löschantrag, der den Haushalt mit allen Inhalten entfernt. Ihr könnt uns auch schreiben.
Nein. Kinder ohne eigenes Gerät nutzen die App auf einem Familiengerät und melden sich einfach selbst an.
Der erste Monat ist kostenlos.
Basic bleibt dauerhaft kostenlos. Plus kostet 8,99 € im Monat, und der erste Monat ist gratis.