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Belg steht mit verschränkten Armen im Wohnzimmer, im beerenroten Anzug mit Umhang.

Bald im App Store

Dreimal sagen hilft nicht.

Belg macht aus Hausarbeit und Lernen Missionen. Eure Kinder verdienen dafür Bohnen und kaufen sich davon, was ihr vorher in den Shop gestellt habt.

Der erste Monat ist kostenlos.

Belg kommt bald in den App Store. Sollen wir dir Bescheid sagen?

Du bekommst eine Mail mit einem Bestätigungslink. Danach schreiben wir dir zum Start und sonst fast nie. Abmelden geht in jeder Mail. Datenschutz

Ein Vertrag, den beide Seiten einhalten.

Aus zusätzlicher Hausarbeit werden Missionen, aus Missionen werden Bohnen, aus Bohnen werden Dinge, auf die eure Kinder sich freuen. Und ihr liefert dabei genauso wie sie.

  1. Aus zusätzlicher Arbeit wird eine Mission

    Alles, was über das normale Zusammenleben hinausgeht, legt ihr als Mission an: den Keller aufräumen, das Auto waschen, mit dem Hund raus, obwohl jemand anderes dran wäre. Ihr sagt, wie viele Bohnen die Mission wert ist. Wann sie gemacht wird, entscheidet das Kind selbst, und genau das ist der Unterschied zum Ermahnen.

  2. Ein Foto beendet die Diskussion

    Ist die Mission erledigt, fotografiert das Kind das Ergebnis. Das Bild landet bei euch auf dem Handy. Ein Tipp, und die Bohnen wandern auf sein Konto. Ist der Keller nur halb aufgeräumt, schickt ihr den Nachweis zurück. Das erspart das Nachsehen und den Streit darüber, ob es jetzt fertig ist.

  3. Im Shop werden aus Bohnen Freiheiten

    Den Shop füllt ihr. Darin stehen keine Spielsachen, sondern das, worauf ein Kind wirklich hinspart: gemeinsame Zeit, längere Abende, mehr Bildschirmzeit. Das Kind sieht, was was kostet, spart darauf hin und kauft es sich, wenn es genug zusammenhat.

  • Wir fahren ins Freibad
  • 30 Minuten mehr Bildschirmzeit
  • Eine Stunde später ins Bett
  • Wir gehen Eis essen
  • Ein Spiel in der App freischalten
  • Freitag bestimmt das Kind das Essen

Das Entscheidende: ihr liefert auch.

An dieser Stelle steht und fällt das ganze System. Das Kind tut etwas, das es sonst nicht getan hätte. Dafür seid ihr dran, wenn es einlöst: Steht das Freibad im Shop und hat euer Kind es sich erarbeitet, dann fahrt ihr ins Freibad. Nicht irgendwann, nicht wenn es gerade passt. Bohnen sind genau so viel wert, wie ihr sie einlöst, und Kinder merken schneller als jede Buchhaltung, wenn eine Währung nichts mehr gilt.

Dahinter liegt ein echtes Hauptbuch und kein Punktestand. Jede Buchung bleibt nachvollziehbar, und der Stand kann nicht aus Versehen davonlaufen.

So sieht es aus

Zwölf Bilder statt zwölf Absätze.

Ein erfundener Haushalt — Mia, Jonas, Sarah und Daniel. Die Zahlen und Belohnungen sind Beispiele, den Shop füllt ihr selbst.

  • Startseite

    Startseite

    Stand, Schnellknöpfe, Kacheln, Termine und Wetter. Jedes Kind zieht sich die Startseite selbst zurecht.

  • Hilferuf

    Hilferuf

    Ein Knopf, und die Eltern wissen, wo du bist. Auf der Karte siehst du, wer schon unterwegs ist.

  • Schule

    Schule

    Der nächste Schultag aus WebUntis: wann Schluss ist, was ausfällt, was einzupacken ist.

  • Vokabeln

    Vokabeln

    Runde für Runde, mit Ton. Was nicht sitzt, bekommt eine Eselsbrücke, auf Wunsch mit Bild.

  • Einkaufen

    Einkaufen

    Ein Zettel für alle, sortiert wie der Laden. Jeder Eintrag bekommt sein eigenes gezeichnetes Bild.

  • Regenradar

    Regenradar

    Wolken, Regen und Wind über dem eigenen Ort. Beantwortet die Frage, ob die Jacke mit muss.

  • Missionen

    Missionen

    Was zu vergeben ist und was schon jemandem gehört. Ein Blick genügt: Wert, Frist, Freigabe.

  • Shop

    Shop

    Was es gibt und was es kostet. Gekauftes liegt im Tresor, bis es eingelöst wird.

  • Spiele

    Spiele

    Erst üben, dann spielen. Was gespielt werden darf, entscheidet ihr.

  • Zu tun

    Zu tun

    Die Liste des Haushalts. Jede Zeile trägt ein Gesicht, oder sie gilt für alle.

  • BelgAI

    BelgAI

    Die Fragen, die sonst niemand beantwortet. Eltern können jedes Gespräch mitlesen.

  • Kopfrechnen

    Kopfrechnen

    Rechnen, bis das Monster satt ist. Jede richtige Antwort ist ein Happen.

Bohnen sind kein Druckmittel.

Eine Währung im Kinderzimmer kann schnell nach hinten losgehen. Darum haben wir uns vier Regeln gegeben, nach denen wir selbst spielen.

Die vier Regeln
  1. Es gibt keine Strafe

    Bohnen werden nicht wieder abgezogen. Wer etwas nicht macht, bekommt eben nichts. Eine Währung, die man wieder verlieren kann, erzieht zu Vorsicht und nicht zu Eigenständigkeit.

  2. Nur für das, was obendrauf kommt

    Den eigenen Teller wegräumen gehört zum Zusammenleben und wird nicht bezahlt. Bohnen gibt es für zusätzliche Arbeit, für das, was sonst an euch hängen bleibt.

  3. Überwindung zählt genauso

    Allein beim Bäcker bestellen, im Dunkeln in den Keller, das Referat vor der Klasse. Wenn ihr wisst, wovor euer Kind sich drückt, wird genau das die Mission, die am meisten wert ist.

  4. Gekauft werden Freiheiten

    Im Shop stehen keine Dinge, sondern Erlaubnisse: länger aufbleiben, ein Spiel freischalten, allein zum Freund. Was drinsteht und was es kostet, legt ihr fest.

Die App zwingt euch das nicht auf. Beträge lassen sich jederzeit von Hand korrigieren, in beide Richtungen. Wir halten uns nur daran, und die Missionen sind danach gebaut.

Zwei Abos, eines davon kostet nichts.

Belg Basic bleibt dauerhaft kostenlos. Belg Plus schaltet das frei, was Geld kostet: die KI, die Lernmodule, die Schulanbindung und die Knöpfe, die euch erreichbar machen.

Der erste Monat ist kostenlos.

Basic

0 €dauerhaft

Der Kreislauf aus Missionen, Nachweisen und Shop. Dazu Einkaufsliste, Kalender, Aufgaben und Dokumente.

Plus

8,99 €im Monat

oder 69,99 € im Jahr

Alles, was Belg kann, für bis zu acht Personen im Haushalt. Also auch für Oma, Opa und die zweite Wohnung.

Was Belg kostet.

Daten

Was Belg über eure Kinder speichert.

In einfachen Worten, ohne Paragrafen. Vollständig steht es in der Datenschutzerklärung.

Das liegt in eurem Haushalt

  • Den Rufnamen und die Rolle im Haushalt. Kinder brauchen keine eigene E-Mail-Adresse und melden sich nicht selbst an.
  • Missionen, den Bohnenstand und die Käufe im Shop, jede Buchung einzeln.
  • Die Fotos der Nachweise. Sie sehen nur die Erwachsenen eures Haushalts.
  • Lernstände aus Vokabeln, Lesen und Rechnen. Schule und BelgAI nur, wenn ihr sie einrichtet.

Das gibt es bei uns nicht

  • Keine Werbung, keine Werbekennung, keinen Verkauf eurer Daten. Wir verdienen am Abo.
  • Keinen Einblick aus anderen Haushalten. Jede Zeile hängt an eurem Haushalt, und das setzt die Datenbank durch, nicht erst die App.
  • Keine Zahlungsdaten bei uns. Das Abo rechnet der App Store ab.

Server und Datenbank stehen in Deutschland. Löscht ihr euren Haushalt, sind die Inhalte weg.

Zur Datenschutzerklärung

Belg can help you too.

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Fünf Spots. Belg ist der Superheld, der auftaucht, wenn im Haushalt gerade wieder alles gleichzeitig passiert.

Belg kommt bald.

Für iPhone und iPad.

Im App Store ladenJetzt bei Google Play

Noch nicht verfügbar. Belg kommt zuerst für iPhone und iPad, Android folgt.

Die App ist fertig gebaut und läuft täglich in Familien. Was noch fehlt, ist die Prüfung durch Apple. Das Startdatum steht hier, sobald es feststeht. Losgehen könnt ihr dann kostenlos mit Basic.

Du bekommst eine Mail mit einem Bestätigungslink. Danach schreiben wir dir zum Start und sonst fast nie. Abmelden geht in jeder Mail. Datenschutz