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Belg

Bald im App StoreFür iPhone und iPad

Kinder machen mit.

Aufgabe, Fotonachweis, Belohnung. Belg macht aus Hausarbeit und Lernen einen Kreislauf, der ohne dreimaliges Nachfragen läuft.

Belg can help you too.

Fünf Spots. Belg ist der Superheld, der auftaucht, wenn im Haushalt gerade wieder alles gleichzeitig passiert.

Ein Vertrag, den beide Seiten einhalten.

Aus zusätzlicher Hausarbeit werden Missionen, aus Missionen werden Bohnen, aus Bohnen werden Dinge, auf die eure Kinder sich freuen. Und ihr liefert dabei genauso wie sie.

  1. Aus zusätzlicher Arbeit wird eine Mission

    Alles, was über das normale Zusammenleben hinausgeht, legt ihr als Mission an: den Keller aufräumen, das Auto waschen, mit dem Hund raus, obwohl jemand anderes dran wäre. Ihr sagt, wie viele Bohnen die Mission wert ist. Wann sie gemacht wird, entscheidet das Kind selbst, und genau das ist der Unterschied zum Ermahnen.

  2. Ein Foto beendet die Diskussion

    Ist die Mission erledigt, fotografiert das Kind das Ergebnis. Das Bild landet bei euch auf dem Handy. Ein Tipp, und die Bohnen wandern auf sein Konto. Ist der Keller nur halb aufgeräumt, schickt ihr den Nachweis zurück. Das erspart das Nachsehen und den Streit darüber, ob es jetzt fertig ist.

  3. Im Shop werden aus Bohnen Freiheiten

    Den Shop füllt ihr. Darin stehen keine Spielsachen, sondern das, worauf ein Kind wirklich hinspart: gemeinsame Zeit, längere Abende, mehr Bildschirmzeit. Das Kind sieht, was was kostet, spart darauf hin und kauft es sich, wenn es genug zusammenhat.

  • Wir fahren ins Freibad
  • 30 Minuten mehr Bildschirmzeit
  • Eine Stunde später ins Bett
  • Wir gehen Eis essen
  • Ein Spiel in der App freischalten
  • Freitag bestimmt das Kind das Essen

Das Entscheidende: ihr liefert auch.

An dieser Stelle steht und fällt das ganze System. Das Kind tut etwas, das es sonst nicht getan hätte. Dafür seid ihr dran, wenn es einlöst: Steht das Freibad im Shop und hat euer Kind es sich erarbeitet, dann fahrt ihr ins Freibad. Nicht irgendwann, nicht wenn es gerade passt. Bohnen sind genau so viel wert, wie ihr sie einlöst, und Kinder merken schneller als jede Buchhaltung, wenn eine Währung nichts mehr gilt.

Dahinter liegt ein echtes Hauptbuch und kein Punktestand. Jede Buchung bleibt nachvollziehbar, und der Stand kann nicht aus Versehen davonlaufen.

So sieht es aus

Sieben Bilder statt sieben Absätze.

Ein erfundener Haushalt — Mia, Jonas, Sarah und Daniel. Die Zahlen und Belohnungen sind Beispiele, den Shop füllt ihr selbst.

  • Startseite

    Startseite

    Stand, Schnellknöpfe, Kacheln, Termine und Wetter. Jedes Kind zieht sich die Startseite selbst zurecht.

  • Missionen

    Missionen

    Was zu vergeben ist und was schon jemandem gehört. Ein Blick genügt: Wert, Frist, Freigabe.

  • Fotonachweis

    Fotonachweis

    Fertig heißt: ein Foto von der Arbeit, nicht von sich selbst. Danach schauen die Eltern drauf.

  • Shop

    Shop

    Was es gibt und was es kostet. Gekauftes liegt im Tresor, bis es eingelöst wird.

  • Eltern-Bereich

    Eltern-Bereich

    Ein Ort für alles, was wartet: anerkennen, nachbessern, Mitglieder, Menü, Dokumente.

  • Vokabeln

    Vokabeln

    Runde für Runde, mit Ton und Eselsbrücken. Geübte Runden sind Spielzeit wert.

  • Spiele

    Spiele

    Erst üben, dann spielen. Was gespielt werden darf, entscheidet ihr.

Bohnen sind kein Druckmittel.

Eine Währung im Kinderzimmer kann schnell nach hinten losgehen. Darum haben wir uns vier Regeln gegeben, nach denen wir selbst spielen.

Die vier Regeln
  1. Es gibt keine Strafe

    Bohnen werden nicht wieder abgezogen. Wer etwas nicht macht, bekommt eben nichts. Eine Währung, die man wieder verlieren kann, erzieht zu Vorsicht und nicht zu Eigenständigkeit.

  2. Nur für das, was obendrauf kommt

    Den eigenen Teller wegräumen gehört zum Zusammenleben und wird nicht bezahlt. Bohnen gibt es für zusätzliche Arbeit, für das, was sonst an euch hängen bleibt.

  3. Überwindung zählt genauso

    Allein beim Bäcker bestellen, im Dunkeln in den Keller, das Referat vor der Klasse. Wenn ihr wisst, wovor euer Kind sich drückt, wird genau das die Mission, die am meisten wert ist.

  4. Gekauft werden Freiheiten

    Im Shop stehen keine Dinge, sondern Erlaubnisse: länger aufbleiben, ein Spiel freischalten, allein zum Freund. Was drinsteht und was es kostet, legt ihr fest.

Die App zwingt euch das nicht auf. Beträge lassen sich jederzeit von Hand korrigieren, in beide Richtungen. Wir halten uns nur daran, und die Missionen sind danach gebaut.

Funktionen

Das, wofür ihr die App am häufigsten aufmacht.

Sortiert nach dem, was im Alltag am meisten bringt.

Die Einkaufsliste liegt in vier Nachrichten

Eine Liste, auf die alle legen

Wer die Milch leer macht, tippt Milch ein. Wer einkauft, hakt ab. Und ein Knopf auf der Startseite fragt die Familie, ob noch etwas fehlt, bevor ihr losfahrt.

Morgens weiß niemand, was heute ansteht

Die Schule steckt schon drin

Stundenplan mit Vertretung und Ausfall, die Hausaufgaben beim jeweiligen Fach, und die Krankmeldung geht aus der App an die Schule. Nichts davon wird abgetippt.

Das Kind ist allein zu Hause

Ihr erreicht euch in beide Richtungen

Die Kinder haben einen Hilferuf mit Sprachnachricht und Rückruf. Ihr habt einen kritischen Alarm, der auch bei stummem Handy durchkommt. Dazu die ruhigen Knöpfe: Kommt essen, Einkaufen.

Der Busausweis liegt zu Hause

Die Papiere des Kindes sind dabei

Busausweis, Schwimmabzeichen, Vereinsausweis, Impfpass: je Kind abgelegt und unterwegs auf dem Handy da, auch wenn ihr nicht daneben steht.

Sonntag, und die Frage ist wieder dieselbe

Wetter mit Regenradar

Sieben Tage für euren Ort, dazu das Radar vom Deutschen Wetterdienst. Gut für den Ausflug, den Kindergeburtstag und die Verabredung am Nachmittag. Und das Kind sieht selbst, ob die Jacke heute reicht.

Belg: Ich habe das alles einmal durchprobiert. Hat gedauert.

Der Stundenplan, den alle meinen.

Belg hängt an WebUntis. Was die Schule dort einträgt, steht in der App, ohne dass jemand etwas überträgt.

Ein Flur am frühen Morgen mit Schulrucksack, Turnschuhen und Regenjacke.

Jeden Morgen der richtige Plan

Stunden, Raumwechsel, Vertretung und Ausfall. Das Kind sieht seinen eigenen Plan, ihr seht den von jedem Kind. Klassenarbeiten laufen in den Familienkalender.

Hausaufgaben stehen beim Fach

Was aufgegeben wurde, steht da, wo es hingehört. Kein Abschreiben vom Whiteboard, kein Nachfragen in der Klassengruppe.

Krankmeldung ohne Anruf

Ein Weg aus der App an die Schule, im Stehen, bevor ihr aus dem Haus müsst. Es ist der einzige Punkt, an dem Belg etwas nach WebUntis zurückschreibt.

Beta

Die Anbindung an WebUntis ist noch im Beta-Stadium. Sie läuft bei uns täglich, aber jede Schule richtet ihr WebUntis anders ein, und nicht jede gibt die Schnittstelle frei. Wenn bei euch etwas fehlt oder schief steht, schreibt uns.

Lernen

Drei Module, die Kinder freiwillig öffnen.

Lesen, Rechnen und Vokabeln. Alle drei sind als Spiel gebaut, und keines schüttet unbegrenzt aus: beim Rechnen und bei den Vokabeln gibt es höchstens eine Bohne am Tag, Blitz zahlt gar nichts. Geübt wird, weil es zieht, nicht weil es sich rechnet.

Blitz

Ein Wort blitzt auf. Vorlesen. Weiter.

Das Kind liest laut, das iPhone hört zu und antwortet sofort. Trainiert wird damit die Worterkennung: ein Wort soll nicht mehr entziffert, sondern auf einen Blick erkannt werden. Genau an diesem Punkt hört Lesen auf, anstrengend zu sein. Das Zeitfenster schrumpft mit jedem Level, der Beat zieht an, beim Fehler ist Schluss.

  • Die Erkennung läuft auf dem Gerät. Es geht keine Aufnahme an einen Server.
  • Zehn Klassen: von einzelnen Wörtern über Wortgruppen bis zu ganzen Sätzen.
  • Zahlt keine Bohnen. Der Reiz ist die Zahl, nicht die Belohnung.

Mampf

Ein Monster kommt näher und will gefüttert werden.

Jede richtige Antwort ist ein Treffer, jede Welle ist schneller und hungriger als die davor. Aus Kopfrechnen wird damit etwas, das ein Kind freiwillig noch einmal spielt, statt ein Arbeitsblatt, das es hinter sich bringt.

  • Plus, Minus, Mal und Geteilt in je acht Stufen.
  • Die Stufe verschiebt sich über Tage, nicht über Zufall.
  • Dazu ein Übungsmodus ohne Uhr, wenn erst noch sitzen muss, was drankommt.

Vokabeln

Die Vokabelseite abfotografieren, den Rest macht die App.

Ein Foto vom Heft, daraus wird ein Vokabelheft mit nummerierten Wörtern. Danach gibt es genau einen Knopf: Üben. Was drankommt, entscheidet der Server aus dem, was schon sitzt, und aus der Arbeit, die ihr eingetragen habt.

  • Karten in beide Richtungen, dazu Lückentexte und Hörkarten.
  • Den Takt gibt FSRS vor, das Verfahren hinter verteiltem Wiederholen.
  • Steht eine Arbeit an, tragt ihr Datum und Nummernbereich ein.
Belg sitzt neben einem Kind am Tisch und zeigt auf eine Zeile im Heft. Den Stift hält das Kind.

BelgAI hilft bei den Hausaufgaben, ohne sie zu machen

Der Hausaufgaben-Chat ist darauf gebaut, die Lösung nicht auszugeben. Er fragt zurück, zerlegt die Aufgabe und bleibt bei genau der, um die es gerade geht. Das Kind kommt selbst darauf, und darum geht es. Ihr legt die Regeln fest und lest die Verläufe mit.

Geübte Runden sind etwas wert: mit ihnen schalten Kinder das eigene Familienlied frei, mit Bohnen die Spiele. Ihr seht in der Verwaltung, was geübt wurde und wo es hakt.

Belg: Früher gab es dafür nur ein Danke.

Zwei Abos, eines davon kostet nichts.

Belg Basic bleibt dauerhaft kostenlos. Belg Plus schaltet das frei, was Geld kostet: die KI, die Lernmodule, die Schulanbindung und die Knöpfe, die euch erreichbar machen.

Basic

0 €dauerhaft

Der Kreislauf aus Missionen, Nachweisen und Shop. Dazu Einkaufsliste, Kalender, Aufgaben und Dokumente.

  • Missionen mit Fotonachweis
  • Shop und Bohnen
  • Einkaufsliste, Kalender, Zu tun
  • Dokumente und Wetter
  • Spiele und Malen
  • Ohne BelgAI
  • Ohne die Lernmodule Blitz, Mampf und Vokabeln
  • Ohne Schulanbindung an WebUntis
  • Ohne Hot Buttons und kritische Alarme

Plus

8,99 €im Monat

oder 69,99 € im Jahr

Alles, was Belg kann, für bis zu acht Personen im Haushalt. Also auch für Oma, Opa und die zweite Wohnung.

  • Alles aus Basic
  • BelgAI mit Hausaufgabenhilfe und euren Regeln
  • Blitz, Mampf und der Vokabeltrainer
  • Schule über WebUntis, mit Krankmeldung
  • Hot Buttons, Hilferuf und kritische Alarme
  • Bis zu acht Personen

Alle Preise verstehen sich inklusive Mehrwertsteuer. Das Jahresabo kostet so viel wie knapp acht Monate. Abgerechnet wird über den App Store, kündbar jederzeit und ohne Frist.

Ihr seht alles. Und ihr entscheidet, was das Kind sieht.

Belg ist keine App, die ihr den Kindern gebt und dann hofft, dass es gut geht.

Jede Verwaltung an einer Stelle

Missionen, Preise, Shop, Mitglieder, Schule: alles liegt hinter einem Knopf. Der Anspruch an den Aufbau ist, dass ihr jede Einstellung in höchstens zwei Tipps erreicht.

Funktionen je Kind ein- und ausblenden

Dreizehn Module sind viel für ein Kind von acht. Ihr entscheidet für jedes Kind einzeln, was überhaupt auftaucht, und schaltet später dazu.

Regeln für die KI, und Mitlesen

Ihr legt fest, worüber BelgAI mit euren Kindern spricht. Der Chat ist nach dem Alter gefiltert, und die Verläufe liegen bei euch.

Nachweise bestätigen oder zurückgeben

Ein halb gemachtes Zimmer bleibt ein halb gemachtes Zimmer. Ihr schickt den Nachweis zurück, und die Diskussion darüber findet nicht im Flur statt.

Belg: Ihr macht die Regeln. Ich mache den Rest.

Ein aufgeräumtes Kinderzimmer am Nachmittag, im Vordergrund unscharf eine Hand mit einem Handy, die den Nachweis fotografiert.

Und das gehört auch dazu.

Dreizehn Module insgesamt. Was hier steht, ist gebaut und täglich in Benutzung, nicht geplant.

Spiele

Schach, 2048, Block Drop, ein Schüttel-Spiel und mehr. Kinder schalten sie mit ihren Bohnen frei, ihr legt fest, was das kostet.

Zu tun

Zahnarzt anrufen, Turnbeutel packen, Elternbrief unterschreiben. Die kleinen Dinge, die sonst niemand übernimmt.

Der Familienkalender

Die nächsten drei Termine stehen auf der Startseite, dahinter der Kalender eures iPhones. Nichts wird doppelt gepflegt.

Musik

Die Familie bekommt ein eigenes Lied. Freigeschaltet wird es über geübte Vokabelrunden, nicht über einen Kaufknopf.

Malen

Ein Pixelmaler für zwischendurch, mit dem Kinder auch ihre eigenen Belohnungsbilder machen.

Der Knopf für die FritzBox

Nimmt einem Gerät im Heimnetz das Internet und gibt es zurück. Er spricht direkt mit eurer Box, deshalb wirkt er nur zu Hause im WLAN.

Sicherheit

Familiendaten bleiben Familiensache.

Haushalte sind auf Datenbankebene getrennt

Jede Zeile gehört genau einem Haushalt, und das setzt die Datenbank selbst durch, nicht erst die App. Eine andere Familie sieht eure Daten auch dann nicht, wenn in der Oberfläche ein Fehler steckt.

Server in Deutschland

Die App läuft auf Servern in Deutschland. Verantwortlich für die Verarbeitung ist der Anbieter dieser App, nach der DSGVO.

Die KI läuft nur da, wo ihr sie einschaltet

BelgAI ist an die Funktionen gebunden, die ihr je Kind freigebt. Für eine Antwort geht die jeweilige Frage an den KI-Anbieter und sonst nichts: kein Familienprofil, keine Sammlung über einzelne Gespräche hinaus. Die Regeln setzt ihr, die Verläufe liegen bei euch.

Kinder melden sich nicht selbst an

Es gibt keine Selbstregistrierung. Eltern koppeln ihre Kinder, und die Rechte hängen an der Mitgliedschaft im Haushalt, nicht an der Person. Darum kann jemand zu mehreren Haushalten gehören, ohne dass sich etwas vermischt.

Das steht alles in der Datenschutzerklärung

Belg: Eure Daten bleiben bei euch. Darauf passe ich auf.

Belg can help you too.

Fragen

Häufige Fragen.

Wann kommt Belg?

Die App ist gebaut und läuft täglich in Familien. Bis zum Start fehlen die Prüfung durch Apple und ein paar rechtliche Texte. Ein Datum steht hier, sobald es feststeht, und keinen Tag früher.

Was kostet Belg?

Belg Basic ist dauerhaft kostenlos. Belg Plus kostet 8,99 € im Monat oder 69,99 € im Jahr und gilt für bis zu acht Personen im Haushalt. Abgerechnet wird über den App Store, kündbar jederzeit und ohne Frist.

Funktioniert WebUntis an jeder Schule?

Nicht überall gleich. Die Anbindung ist im Beta-Stadium: jede Schule richtet ihr WebUntis anders ein, und manche geben die Schnittstelle gar nicht frei. Probiert es aus und schreibt uns, wenn etwas fehlt.

Macht BelgAI die Hausaufgaben für mein Kind?

Nein, und das ist Absicht. Der Hausaufgaben-Chat gibt keine fertige Lösung aus. Er fragt zurück und zerlegt die Aufgabe, bis das Kind selbst darauf kommt.

Ab welchem Alter ist Belg gedacht?

Für Kinder etwa ab 8 Jahren. Die Lernmodule gehen weiter herunter, die Verwaltung liegt ohnehin bei den Eltern.

Wie viele Kinder und Erwachsene können mitmachen?

So viele, wie zur Familie gehören. Oma, Onkel und Patchwork-Konstellationen sind mitgedacht: eine Person kann zu mehreren Haushalten gehören.

Braucht jedes Kind ein eigenes Handy?

Nein. Kinder ohne eigenes Gerät nutzen die App auf einem Familiengerät und melden sich einfach selbst an.

Was passiert mit den Fotos der Nachweise?

Sie bleiben in eurem Haushalt und werden nur den Erwachsenen eurer Familie gezeigt.

Hört das Lesemodul mit?

Die Spracherkennung läuft auf dem Gerät selbst. Es wird keine Aufnahme an einen Server geschickt, weder an uns noch an jemand anderen.

Gibt es Belg auch für Android?

Zuerst kommt iPhone und iPad. Android läuft aus demselben Code und wird mitgetestet, hat aber noch kein Datum.

Wie lasse ich unsere Daten löschen?

In der App gibt es einen Löschantrag, der den Haushalt mit allen Inhalten entfernt. Ihr könnt uns auch schreiben.

Belg kommt bald.

Für iPhone und iPad.

Im App Store ladenJetzt bei Google Play

Noch nicht verfügbar. Belg kommt zuerst für iPhone und iPad, Android folgt.

Die App ist fertig gebaut und läuft täglich in Familien. Was noch fehlt, ist die Prüfung durch Apple. Das Startdatum steht hier, sobald es feststeht. Losgehen könnt ihr dann kostenlos mit Basic.